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Noch einmal in Albanien als Buch von Klaus Wehr
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Noch einmal in Albanien:Die Reise im Jahr 2016 Klaus Wehr

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Nov 7, 2018
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Zu Fuß in Albanien als eBook Download von Klaus...
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Zu Fuß in Albanien:1996. 3. Auflage. Klaus Wehr

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 11, 2018
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Eine Reise in die Fremde als eBook Download von...
€ 12.90
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Eine Reise in die Fremde:Albanien 1995 Klaus Wehr

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 11, 2018
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DKV Auslandsführer 05. Südosteuropa
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Der Südosten Europas bietet dem Kanuten eine breites Spektrum an Gewässern:?Von den Wildbächen des Dinarischen Gebirges, Griechenlands und der Türkei bis hin zu den Weitwanderflüssen der großen Tiefebenen Ungarns, Bulgariens oder der Ukraine. Wildwasser-Klassiker wie Soca, Koritnica, Erymanthos, Kizillirmak sind ebenso enthalten wie der ein oder andere *Geheimtipp´´. Doch es gibt auch viele bekannte Wanderflüsse wie Donau, Dnjestr, Theiß * und noch mehr bislang weniger bekannte * die in diesem Kanuführer natürlich nicht fehlen. Der DKV-Auslandsführer Südosteuropa ist das Standardwerk für Kanufahrten in der Region: Er folgt dem in einer Gesamtauflage von mehr als 300 000 verkauften Exemplaren bewährten Konzept der DKV-Flussführer: Unter Verzicht auf umfangreiche subjektive Be-schreibungen gibt er einen systematischen Überblick über die mehr als 500 kanusportlich interessanten Gewässer des Gebietes, das Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Griechenland, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Moldawien, Rumänien, Serbien incl. Kosovo, Slowenien, Türkei, Ungarn und die Ukraine umfasst. Dabei werden Gewässercharakter und Schwierigkeiten, Gefälle sowie eventuelle Nutzungsregelungen beschrieben. Entlang einer genauen Kilometrierung werden günstige Ein- und Ausstiegsstellen, Wehre, Gefahrenstellen, aber auch Rast- und Übernachtungsmöglichkeiten aufgeführt. Die aktuell vorliegende vierte Auflage wurde in wesentlichen Teilen neu erstellt und zahlreiche Änderungen eingetragen, die sich etwa aufgrund von baulichen Veränderungen oder geänderten Befahrungsregelungen ergeben haben. Etliche Gewässer werden erstmals neu beschrieben. Dutzende ehrenamtliche Mitarbeiter aus Reihen des Deutschen Kanu-Verbandes haben dazu beigetragen, dieses Werk zu dem wohl umfangreichsten und genauesten Kanubuch der Region zu machen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 26, 2018
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Freund unter Feinden
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Zweiter Weltkrieg. Der junge deutsche Soldat Max Schimke kann keine feindlichen Gefühle gegenüber der überfallenen Bevölkerung entwickeln. Stattdessen hilft er Menschen in Feindesland, wo er kann. Sie danken es ihm mit ihrer Freundschaft. Max erlebte in Berlin die Reichspogromnacht am 9. November 1938. Er war 20 Jahre, als er zur Wehrmacht eingezogen wurde. Zunächst wurde er an der Westfront eingesetzt und in Frankreich bei einer Familie in der Nähe von Paris einquartiert. Dort vergaß er fast, dass er Besatzungssoldat war. Er wollte die Familie unterstützen und nicht als Feind auftreten. Gefährlich wurde es, als er an die Ostfront verlegt wurde: Russland, die Ukraine und der Balkan waren seine Einsatzorte. Wenige Szenen genügen ihm, um zu beschreiben, was Krieg und Verfolgung für Menschen bedeuteten. So trifft er bei einem kurzen Aufenthalt im besetzten Polen 1942 einen jüdischen Schneider aus Berlin wieder, dem er noch Geld für einen Anzug schuldet. Den hatte dieser ihm unmittelbar vor der Reichspogromnacht angefertigt. Der Schneider ist auf einem Transport ins Warschauer Ghetto und fleht Max um Hilfe an. Max kann ihm Lebensmittel und eine warme Decke besorgen. Diese kostbaren Güter und vor allem die Menschlichkeit bedeuten mitten im Holocaust viel. Im Nachhinein sieht Max, dass er die Bewahrung in brandgefährlichen Situationen Gottes Eingreifen zu verdanken hat. Das gilt besonders für die letzten Kriegsmonate: In Serbien fürchteten sie Titos Partisanen, in Albanien musste Max mit seiner Einheit den Rückzug der Wehrmacht gegen die auch dort sehr gefährlichen Partisanen sichern. Seine anschaulich geschriebenen, spannenden Erfahrungen sind ein kostbares Dokument für die Nachgeborenen. Die Kinder und Enkel der deutschen Soldaten hätten gerne von ihren Vätern oder Großvätern gehört, was sie im Zweiten Weltkrieg erlebt haben. Wie es war in Feindesland? Aber viele Beteiligte waren nur froh, dass sie überlebt hatten, und wollten nichts erzählen. Heute gibt es kaum noch ehemalige Soldaten der Wehrmacht, die berichten könnten. Max Schimke hinterließ mit seinen Erfahrungen nach seinem Tod 2001 ein spannendes und bewegendes Zeitdokument. Es eignet sich auch zum Lesen für Jugendliche. Max Schimke erlebte die Reichspogromnacht am 9. November 1938 mitten in Berlin. Er schreibt: ´´Höhnisch lachend zerrten sie meinen Schneider die Treppe hinunter, der sich ja nicht wehren konnte, denn er war schon ein etwas gebrechlicher älterer Mann. Sie zerrten ihn an mir vorbei auf die Straße, und auch mich brüllten sie an, was ich wohl in diesem Haus wolle. Ich konnte meine Tränen nicht verbergen und ein unsagbarer Hass stieg in mir auf. Ja, ich schämte mich, dass ich einfach nur dastand und zuschaute, ohne helfen zu können. Aber ich wusste, wenn ich auch nur ein einziges Wort gesagt hätte, hätten sie mich auch mitgenommen. So konnte ich nur sprachlos mit ansehen, wie sie meinen Schneider beschimpften, ihm den Bart abschnitten und ihn schlugen. Dieser Mann, der niemandem etwas Böses getan hatte, schaute mich völlig hilflos an, als wenn er fragen wollte, ob ich ihm denn nicht helfen könnte. Er ließ alles geduldig über sich ergehen, ohne sich auch nur mit einem Wort zu rechtfertigen. Ich konnte diesen Anblick nicht mehr ertragen und lief fort, so schnell ich nur irgend laufen konnte.´´

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 26, 2018
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