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Gewohnheitsrecht in Albanien: Rolle und Herkunf...
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Die Illyrer als Vorfahren der Albaner, die in vorhistorischer Zeit und zwar in der 'paläo-indoeuropäischen' Periode, auf dem Balkan gelebt haben, hatten die Sitten und Gebräuche als Hauptquelle des Rechts. Die nicht schriftlichen juristischen Quellen oder das Gewohnheitsrecht (bei den Albanern Kanun) greifen diese Regeln auf, die in einer früheren Entwicklungsphase der Gesellschaft geschaffen und mündlich von Generation übermittelt worden sind, die faktisch angewandt worden sind (lat. Consuetudo), sowohl aufgrund ihrer Annahme durch alle, als auch im Sinne der Überzeugung der juristischen Notwendigkeit ihrer Umsetzung (lat. Opinio necessitatis oder opinio juris). Bei den Albanern wurden viele regionale Kanunen angewandt, aber der Kanun des Lek Dukagjini (Recht des Lek Dukagjini), der als der bekannteste und der am meisten beachtete Kanun angesehen wird. Aufgrund der grossen Bedeutung des Kanun von Lek Dukagjini wird sich diese wissenschaftliche Studie hauptsächlich mit dem besagten Kanun beschäftigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Gewohnheitsrecht in Albanien: Rolle und Herkunf...
16,99 € *
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Gewohnheitsrecht in Albanien: Rolle und Herkunft des Kanun ab 16.99 € als Taschenbuch: Historischer Überblick über den Kanun bei den Albanern. 5. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.12.2019
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Politische Schlagwörter im postkommunistischen ...
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Besonders in schwierigen gesellschaftlich-politischen Situationen ist die Sprache eines der wichtigsten Mittel zur Durchsetzung von Zielen, und so führt das Bedürfnis der Politik, Interessenkonflikte mit publizistischen Mitteln in der medialen Öffentlichkeit auszutragen, oft zur Verwendung von Feind-, Stigma- und Schlagwörtern. Bezeichnend für den Umbruchcharakter und insbesondere für das politische Klima der 1990er Jahre in Albanien sind der polemische Gebrauch der Sprache sowie die negative Markierung politischer Gegner. In der stark polarisierten albanischen Parteienlandschaft gehört es zum politischen Alltag, dass statt der Parteiprogramme die Diffamierung des Gegners im Mittelpunkt des Meinungsstreits steht. So werden die neologistischen Feind-, Stigma- und Schlagwörter fast ausschließlich mit der Intention der Verunglimpfung des gegnerischen Lagers geprägt und ziehen Fronten zwischen Freund und Feind. Die Wörter fassen die Herausforderungen der Zeit in Begriffe, spiegeln die Diskurse der Zeit wider und geben Aufschluss darüber, wie diese Zeit ihre Probleme wahrnahm und mit ihnen umging. In der Vielfalt der inhaltlichen Verbindungen und Überschneidungen bilden sich die Verwobenheit der Diskurse und insgesamt die Textur der politischen Realität einer Gesellschaft im Umbruch ab. In dem vorliegenden Werk wird der Versuch unternommen, einen Überblick über den Konfliktdiskurs in der albanischen Tagespresse seit 1990 zu geben. Durch ein umfangreiches Korpus mit Beispielen wird die Frage nach der Rolle der Medien im politischen Wandlungsprozess problematisiert, und es wird untersucht, inwieweit eine Kristallisation politischer Prozesse in Schlagwörtern stattfindet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Politische Schlagwörter im postkommunistischen ...
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Besonders in schwierigen gesellschaftlich-politischen Situationen ist die Sprache eines der wichtigsten Mittel zur Durchsetzung von Zielen, und so führt das Bedürfnis der Politik, Interessenkonflikte mit publizistischen Mitteln in der medialen Öffentlichkeit auszutragen, oft zur Verwendung von Feind-, Stigma- und Schlagwörtern. Bezeichnend für den Umbruchcharakter und insbesondere für das politische Klima der 1990er Jahre in Albanien sind der polemische Gebrauch der Sprache sowie die negative Markierung politischer Gegner. In der stark polarisierten albanischen Parteienlandschaft gehört es zum politischen Alltag, dass statt der Parteiprogramme die Diffamierung des Gegners im Mittelpunkt des Meinungsstreits steht. So werden die neologistischen Feind-, Stigma- und Schlagwörter fast ausschliesslich mit der Intention der Verunglimpfung des gegnerischen Lagers geprägt und ziehen Fronten zwischen Freund und Feind. Die Wörter fassen die Herausforderungen der Zeit in Begriffe, spiegeln die Diskurse der Zeit wider und geben Aufschluss darüber, wie diese Zeit ihre Probleme wahrnahm und mit ihnen umging. In der Vielfalt der inhaltlichen Verbindungen und Überschneidungen bilden sich die Verwobenheit der Diskurse und insgesamt die Textur der politischen Realität einer Gesellschaft im Umbruch ab. In dem vorliegenden Werk wird der Versuch unternommen, einen Überblick über den Konfliktdiskurs in der albanischen Tagespresse seit 1990 zu geben. Durch ein umfangreiches Korpus mit Beispielen wird die Frage nach der Rolle der Medien im politischen Wandlungsprozess problematisiert, und es wird untersucht, inwieweit eine Kristallisation politischer Prozesse in Schlagwörtern stattfindet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Politische Schlagwörter im postkommunistischen ...
70,00 € *
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Besonders in schwierigen gesellschaftlich-politischen Situationen ist die Sprache eines der wichtigsten Mittel zur Durchsetzung von Zielen, und so führt das Bedürfnis der Politik, Interessenkonflikte mit publizistischen Mitteln in der medialen Öffentlichkeit auszutragen, oft zur Verwendung von Feind-, Stigma- und Schlagwörtern. Bezeichnend für den Umbruchcharakter und insbesondere für das politische Klima der 1990er Jahre in Albanien sind der polemische Gebrauch der Sprache sowie die negative Markierung politischer Gegner. In der stark polarisierten albanischen Parteienlandschaft gehört es zum politischen Alltag, dass statt der Parteiprogramme die Diffamierung des Gegners im Mittelpunkt des Meinungsstreits steht. So werden die neologistischen Feind-, Stigma- und Schlagwörter fast ausschließlich mit der Intention der Verunglimpfung des gegnerischen Lagers geprägt und ziehen Fronten zwischen Freund und Feind. Die Wörter fassen die Herausforderungen der Zeit in Begriffe, spiegeln die Diskurse der Zeit wider und geben Aufschluss darüber, wie diese Zeit ihre Probleme wahrnahm und mit ihnen umging. In der Vielfalt der inhaltlichen Verbindungen und Überschneidungen bilden sich die Verwobenheit der Diskurse und insgesamt die Textur der politischen Realität einer Gesellschaft im Umbruch ab. In dem vorliegenden Werk wird der Versuch unternommen, einen Überblick über den Konfliktdiskurs in der albanischen Tagespresse seit 1990 zu geben. Durch ein umfangreiches Korpus mit Beispielen wird die Frage nach der Rolle der Medien im politischen Wandlungsprozess problematisiert, und es wird untersucht, inwieweit eine Kristallisation politischer Prozesse in Schlagwörtern stattfindet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Politische Schlagwörter im postkommunistischen ...
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Besonders in schwierigen gesellschaftlich-politischen Situationen ist die Sprache eines der wichtigsten Mittel zur Durchsetzung von Zielen, und so führt das Bedürfnis der Politik, Interessenkonflikte mit publizistischen Mitteln in der medialen Öffentlichkeit auszutragen, oft zur Verwendung von Feind-, Stigma- und Schlagwörtern. Bezeichnend für den Umbruchcharakter und insbesondere für das politische Klima der 1990er Jahre in Albanien sind der polemische Gebrauch der Sprache sowie die negative Markierung politischer Gegner. In der stark polarisierten albanischen Parteienlandschaft gehört es zum politischen Alltag, dass statt der Parteiprogramme die Diffamierung des Gegners im Mittelpunkt des Meinungsstreits steht. So werden die neologistischen Feind-, Stigma- und Schlagwörter fast ausschliesslich mit der Intention der Verunglimpfung des gegnerischen Lagers geprägt und ziehen Fronten zwischen Freund und Feind. Die Wörter fassen die Herausforderungen der Zeit in Begriffe, spiegeln die Diskurse der Zeit wider und geben Aufschluss darüber, wie diese Zeit ihre Probleme wahrnahm und mit ihnen umging. In der Vielfalt der inhaltlichen Verbindungen und Überschneidungen bilden sich die Verwobenheit der Diskurse und insgesamt die Textur der politischen Realität einer Gesellschaft im Umbruch ab. In dem vorliegenden Werk wird der Versuch unternommen, einen Überblick über den Konfliktdiskurs in der albanischen Tagespresse seit 1990 zu geben. Durch ein umfangreiches Korpus mit Beispielen wird die Frage nach der Rolle der Medien im politischen Wandlungsprozess problematisiert, und es wird untersucht, inwieweit eine Kristallisation politischer Prozesse in Schlagwörtern stattfindet.

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Nationalstaat oder multikulturelle Gesellschaft?
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Die Frage der Nationalit¿n- und Minderheitenrechte, die jahrzehntelang aus der politischen Diskussion verschwunden war, erlebte im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch des Ostblocks in den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts eine Renaissance und wurde 1993 auf der europ¿chen Konferenz in Kopenhagen auch zu einem Kriterium f¿r den Beitritt der Reforml¿er zur EU. Der Sammelband enth¿ 14 wissenschaftliche Analysen ¿ber diese Problematik f¿r die mittel-, ost- und s¿dosteurop¿chen L¿er am Beispiel der Bildungspolitik in der Periode vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur Gegenwart. Aus dem Inhalt: Erwin Pr¿ll/Arnold Suppan: Vorwort - Peter Bachmaier: Einleitung. Nationalit¿n und Minderheiten in Mittel-, Ost- und S¿dosteuropa und die Rolle des Westens - Peter Wassertheurer: Die Bildungs- und Kulturarbeit der deutschen Minderheit in Tschechien - M¿a Hrabinsk¿Das Minderheitenschulwesen in der Slowakei - Sonja Steier-Jordan: Das Bildungswesen der nationalen Minderheiten in Polen - Anna Kerner: Das Bildungswesen der Nationalit¿n in Ungarn - Albina Necak L¿k: Zweisprachiges Bildungswesen in Slowenien - Elena Gus'kova: Die Bildungspolitik in Kosovo - Irena Stawowy-Kawka: Das Bildungswesen der Nationalit¿n in der Republik Mazedonien - Dashnor Nikollari/Michael Schmidt-Neke: Das Bildungswesen der nationalen Minderheiten in Albanien - Sabine Riedel: Bildungswesen und Minderheitenrechte der t¿rkischsprachigen Bev¿lkerung Bulgariens - Othmar Kolar: Das Bildungswesen der nationalen Minderheiten in Rum¿en - Michail N. Kuz'min: Die 'Nationale Schule' als Instrument staatlicher Nationalit¿npolitik in Russland - Meike Spreen: Der nationale Charakter des weissrussischen Bildungswesens - Luminita Drumea: Die nationalen und sprachlichen Probleme des Bildungswesens der Republik Moldau.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Nationalstaat oder multikulturelle Gesellschaft?
112,00 CHF *
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Die Frage der Nationalit¿n- und Minderheitenrechte, die jahrzehntelang aus der politischen Diskussion verschwunden war, erlebte im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch des Ostblocks in den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts eine Renaissance und wurde 1993 auf der europ¿chen Konferenz in Kopenhagen auch zu einem Kriterium f¿r den Beitritt der Reforml¿er zur EU. Der Sammelband enth¿ 14 wissenschaftliche Analysen ¿ber diese Problematik f¿r die mittel-, ost- und s¿dosteurop¿chen L¿er am Beispiel der Bildungspolitik in der Periode vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur Gegenwart. Aus dem Inhalt: Erwin Pr¿ll/Arnold Suppan: Vorwort - Peter Bachmaier: Einleitung. Nationalit¿n und Minderheiten in Mittel-, Ost- und S¿dosteuropa und die Rolle des Westens - Peter Wassertheurer: Die Bildungs- und Kulturarbeit der deutschen Minderheit in Tschechien - M¿a Hrabinsk¿Das Minderheitenschulwesen in der Slowakei - Sonja Steier-Jordan: Das Bildungswesen der nationalen Minderheiten in Polen - Anna Kerner: Das Bildungswesen der Nationalit¿n in Ungarn - Albina Necak L¿k: Zweisprachiges Bildungswesen in Slowenien - Elena Gus'kova: Die Bildungspolitik in Kosovo - Irena Stawowy-Kawka: Das Bildungswesen der Nationalit¿n in der Republik Mazedonien - Dashnor Nikollari/Michael Schmidt-Neke: Das Bildungswesen der nationalen Minderheiten in Albanien - Sabine Riedel: Bildungswesen und Minderheitenrechte der t¿rkischsprachigen Bev¿lkerung Bulgariens - Othmar Kolar: Das Bildungswesen der nationalen Minderheiten in Rum¿en - Michail N. Kuz'min: Die 'Nationale Schule' als Instrument staatlicher Nationalit¿npolitik in Russland - Meike Spreen: Der nationale Charakter des weissrussischen Bildungswesens - Luminita Drumea: Die nationalen und sprachlichen Probleme des Bildungswesens der Republik Moldau.

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Gewohnheitsrecht in Albanien: Rolle und Herkunft des Kanun bei den Albanern ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

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