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Albanische Muslime in der Waffen-SS
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Die Rekrutierung muslimischer Albaner für die Waffen-SS auf dem Gebiet des heutigen Kosovo ist eine historische Tatsache, die man zunächst kaum glauben kann. Bis heute wird die-ses brisante Thema emotional diskutiert, insbesondere von Serben, Kosovaren und Albanern.Der Balkan wird in Darstellungen zum Zweiten Weltkrieg nur selten berücksichtigt. Benito Mussolini machte aus dem kleinen Balkanstaat Albanien eine italienische Kolonie. Nach Hitlers Balkanfeldzug 1941 wurde der Kosovo unter den Achsenmächte aufgeteilt: Italien erhielt Mittel- und Südkosovo, die zusammen mit Albanien zu 'Großalbanien' vereint wurden, während der Nordkosovo unter deutsche Militärherrschaft kam. Die Deutschen hegten vielerlei Absichten: Einerseits sollten wichtige Rohstoffvorkommen in deutschen Besitz gebracht werden, andererseits versuchten sie, Soldaten zu rekrutieren, um die enormen Verluste durch den Russlandfeldzug auszugleichen. Höhepunkt war der Aufbau der 21. Waffen-Gebirgs-Division der SS 'Skanderbeg'.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Haftungsrisiken für die Konzernmutter in Mittel...
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Das Buch ist das Ergebnis eines zweijährigen Forschungsprojekts des Forschungsinstituts für mittel- und osteuropäisches Wirtschaftsrecht (FOWI) an der Wirtschaftsuniversität Wien. In seinem Rahmen wurden konzernrechtliche Regelungen über die Haftung der Muttergesellschaft in Albanien, Bulgarien, Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, Slowakei, Tschechien und Ungarn untersucht. In allen untersuchten Ländern finden sich zahlreiche Regelungen, welche die Haftung der Konzernmutter entweder direkt ansprechen oder doch für diese gravierende Auswirkungen haben können. Für die Praxis ist eine sorgfältige Analyse anhand der länderspezifischen Gegebenheiten unbedingt erforderlich, da die jeweiligen Inhalte und Voraussetzungen für die Haftung in den einzelnen Ländern überaus unterschiedlich sind.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Haftungsrisiken für die Konzernmutter in Mittel...
132,00 € *
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Das Buch ist das Ergebnis eines zweijährigen Forschungsprojekts des Forschungsinstituts für mittel- und osteuropäisches Wirtschaftsrecht (FOWI) an der Wirtschaftsuniversität Wien. In seinem Rahmen wurden konzernrechtliche Regelungen über die Haftung der Muttergesellschaft in Albanien, Bulgarien, Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, Slowakei, Tschechien und Ungarn untersucht. In allen untersuchten Ländern finden sich zahlreiche Regelungen, welche die Haftung der Konzernmutter entweder direkt ansprechen oder doch für diese gravierende Auswirkungen haben können. Für die Praxis ist eine sorgfältige Analyse anhand der länderspezifischen Gegebenheiten unbedingt erforderlich, da die jeweiligen Inhalte und Voraussetzungen für die Haftung in den einzelnen Ländern überaus unterschiedlich sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Entstehung von Verfassungen
81,30 € *
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Ivan Baron Adamovich wendet die moderne ökonomische Theorie erstmals konsequent auf die Entstehung von Verfassungen in der Realität an. Dazu entwickelt er zunächst ein analytisches Raster für die Untersuchung von Verfassungsgebungen. Dieses wird dann auf die seit 1989 entstandenen Verfassungen in zehn Ländern Mittel- und Osteuropas angewendet: Albanien, Bulgarien, Kroatien, Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Es zeigt sich, daß Verfassungen nicht in einem interessen- und institutionenleeren Raum entstehen. Gute und wirksame Verfassungsregeln sind im Gegenteil weitgehend unbeabsichtigtes Ergebnis von Verhandlungen zwischen identifizierbaren eigeninteressierten Akteuren und nicht das Produkt von benevolenten Verfassungsgebern.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Entstehung von Verfassungen
79,00 € *
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Ivan Baron Adamovich wendet die moderne ökonomische Theorie erstmals konsequent auf die Entstehung von Verfassungen in der Realität an. Dazu entwickelt er zunächst ein analytisches Raster für die Untersuchung von Verfassungsgebungen. Dieses wird dann auf die seit 1989 entstandenen Verfassungen in zehn Ländern Mittel- und Osteuropas angewendet: Albanien, Bulgarien, Kroatien, Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Es zeigt sich, daß Verfassungen nicht in einem interessen- und institutionenleeren Raum entstehen. Gute und wirksame Verfassungsregeln sind im Gegenteil weitgehend unbeabsichtigtes Ergebnis von Verhandlungen zwischen identifizierbaren eigeninteressierten Akteuren und nicht das Produkt von benevolenten Verfassungsgebern.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Grenzüberschreitender Tourismus auf dem westlic...
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Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit (GZA) stellt für den Tourismus als Schnittstelle wirtschaftlicher und politischer Bereiche, dessen Auswirkungen über staatliche Grenzen hinausgehen, ein innovatives Instrument für seine weitere Entwicklung und Förderung dar. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Potenzialanalyse der GZA zwischen den westlichen Balkanländern Albanien, Mazedonien und Montenegro als Mittel zur Verbesserung ihres touristischen Images und zur entsprechenden Positionierung auf dem internationalen Markt. Ferner wird überprüft, ob sich durch die Unterstützung der GZA die betrachteten Länder als eine touristische Destination auf dem internationalen touristischen Markt positionieren können. Methodisch wurde dafür eine qualitative Analyse gewählt, die von den Ergebnissen einer im Rahmen dieser Studie durchgeführten Online-Befragung untermauert wurde. Durch die durchgeführten Analysen werden Handlungsbedarf und Empfehlungen für die betrachteten Grenzräume abgeleitet und die gewonnenen Kenntnisse auf Länderebene übertragen.

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Stand: 18.01.2020
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Grenzüberschreitender Tourismus auf dem westlic...
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Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit (GZA) stellt für den Tourismus als Schnittstelle wirtschaftlicher und politischer Bereiche, dessen Auswirkungen über staatliche Grenzen hinausgehen, ein innovatives Instrument für seine weitere Entwicklung und Förderung dar. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Potenzialanalyse der GZA zwischen den westlichen Balkanländern Albanien, Mazedonien und Montenegro als Mittel zur Verbesserung ihres touristischen Images und zur entsprechenden Positionierung auf dem internationalen Markt. Ferner wird überprüft, ob sich durch die Unterstützung der GZA die betrachteten Länder als eine touristische Destination auf dem internationalen touristischen Markt positionieren können. Methodisch wurde dafür eine qualitative Analyse gewählt, die von den Ergebnissen einer im Rahmen dieser Studie durchgeführten Online-Befragung untermauert wurde. Durch die durchgeführten Analysen werden Handlungsbedarf und Empfehlungen für die betrachteten Grenzräume abgeleitet und die gewonnenen Kenntnisse auf Länderebene übertragen.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Politische Schlagwörter im postkommunistischen ...
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Besonders in schwierigen gesellschaftlich-politischen Situationen ist die Sprache eines der wichtigsten Mittel zur Durchsetzung von Zielen, und so führt das Bedürfnis der Politik, Interessenkonflikte mit publizistischen Mitteln in der medialen Öffentlichkeit auszutragen, oft zur Verwendung von Feind-, Stigma- und Schlagwörtern. Bezeichnend für den Umbruchcharakter und insbesondere für das politische Klima der 1990er Jahre in Albanien sind der polemische Gebrauch der Sprache sowie die negative Markierung politischer Gegner. In der stark polarisierten albanischen Parteienlandschaft gehört es zum politischen Alltag, dass statt der Parteiprogramme die Diffamierung des Gegners im Mittelpunkt des Meinungsstreits steht. So werden die neologistischen Feind-, Stigma- und Schlagwörter fast ausschließlich mit der Intention der Verunglimpfung des gegnerischen Lagers geprägt und ziehen Fronten zwischen Freund und Feind. Die Wörter fassen die Herausforderungen der Zeit in Begriffe, spiegeln die Diskurse der Zeit wider und geben Aufschluss darüber, wie diese Zeit ihre Probleme wahrnahm und mit ihnen umging. In der Vielfalt der inhaltlichen Verbindungen und Überschneidungen bilden sich die Verwobenheit der Diskurse und insgesamt die Textur der politischen Realität einer Gesellschaft im Umbruch ab. In dem vorliegenden Werk wird der Versuch unternommen, einen Überblick über den Konfliktdiskurs in der albanischen Tagespresse seit 1990 zu geben. Durch ein umfangreiches Korpus mit Beispielen wird die Frage nach der Rolle der Medien im politischen Wandlungsprozess problematisiert, und es wird untersucht, inwieweit eine Kristallisation politischer Prozesse in Schlagwörtern stattfindet.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Politische Schlagwörter im postkommunistischen ...
68,00 € *
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Besonders in schwierigen gesellschaftlich-politischen Situationen ist die Sprache eines der wichtigsten Mittel zur Durchsetzung von Zielen, und so führt das Bedürfnis der Politik, Interessenkonflikte mit publizistischen Mitteln in der medialen Öffentlichkeit auszutragen, oft zur Verwendung von Feind-, Stigma- und Schlagwörtern. Bezeichnend für den Umbruchcharakter und insbesondere für das politische Klima der 1990er Jahre in Albanien sind der polemische Gebrauch der Sprache sowie die negative Markierung politischer Gegner. In der stark polarisierten albanischen Parteienlandschaft gehört es zum politischen Alltag, dass statt der Parteiprogramme die Diffamierung des Gegners im Mittelpunkt des Meinungsstreits steht. So werden die neologistischen Feind-, Stigma- und Schlagwörter fast ausschließlich mit der Intention der Verunglimpfung des gegnerischen Lagers geprägt und ziehen Fronten zwischen Freund und Feind. Die Wörter fassen die Herausforderungen der Zeit in Begriffe, spiegeln die Diskurse der Zeit wider und geben Aufschluss darüber, wie diese Zeit ihre Probleme wahrnahm und mit ihnen umging. In der Vielfalt der inhaltlichen Verbindungen und Überschneidungen bilden sich die Verwobenheit der Diskurse und insgesamt die Textur der politischen Realität einer Gesellschaft im Umbruch ab. In dem vorliegenden Werk wird der Versuch unternommen, einen Überblick über den Konfliktdiskurs in der albanischen Tagespresse seit 1990 zu geben. Durch ein umfangreiches Korpus mit Beispielen wird die Frage nach der Rolle der Medien im politischen Wandlungsprozess problematisiert, und es wird untersucht, inwieweit eine Kristallisation politischer Prozesse in Schlagwörtern stattfindet.

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