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Hymnen der Nationen
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Europa Hymne (Freude schoener Goetterfunken) / Beethoven Ludwig van|ALBANIEN|BELGIEN|BULGARIEN|DAENEMARK (LANDESHYMNE)|DAENEMARK (KOENIGSHYMNE)|DEUTSCHLAND|ESTLAND|FINNLAND|FRANKREICH|GRIECHENLAND|GROSSBRITANNIEN|ISLAND|IRLAND|ITALIEN|KROATISCHE REPUBLIK|LETTLAND|LITAUEN|LUXENBURG|NIEDERLAND|NORWEGEN|OESTERREICH|POLEN|PORTUGAL|RUMAENIEN|RUSSLAND|SCHWEDEN|SCHWEIZ|SLOWAKISCHE REPUBLIK|SLOWENIEN|SPANIEN|TERKEI|TSCHECHISCHE REPUBLIK|UKRAINE|UNGARN

Anbieter: Notenbuch
Stand: 04.07.2020
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Rickenbacher/E Wohnmobil-Highl Osteuropa - Die ...
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Erscheinungsdatum: 27.03.2020, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Die schönsten Routen zwischen dem Baltikum und Albanien, Auflage: 1/2020, Autor: Rickenbacher, Stefanie/Eigenmann, Ludwig, Verlag: Bruckmann Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 168 S., Seiten: 168, Format: 1.7 x 27.3 x 23.1 cm, Gewicht: 954 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.07.2020
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Ludwig, Henry: Das albanische Europa
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Erscheinungsdatum: 12/2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das albanische Europa, Titelzusatz: Kontroverse Konzepte zur europäischen Zugehörigkeit in der Intellektuellendebatte Kadare-Qosja, Autor: Ludwig, Henry, Verlag: Harrassowitz Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Albanien // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // Europäische Geschichte // Politik und Staat, Rubrik: Geschichte // Sonstiges, Seiten: 257, Abbildungen: Schemata, Reihe: Forschungen zu Südosteuropa (Nr. 11), Gewicht: 532 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.07.2020
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Illyrisch-albanische Forschungen
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Ludwig von Thallóczy, (1857 - 1916), österreichisch-ungarischer Historiker, Begründer der Balkanstudien in Ungarn, Verwaltungsbeamter und Politiker, veröffentlichte als ausgewiesener Experte für die Geschichte Bosniens und Albaniens die hier in zwei Bänden vorliegenden "Illyrisch-albanischen Forschungen". Dieses Sammelwerk enthält "eine Anzahl von Studien und Aufsätzen teils geschichtlichen, teils ethnographisch-gewohnheitsrechtlichen Inhalts. an die sich aktuelle Beiträge, die volkswirtschaftliche Entwicklung Albaniens betreffend, mit Erläuterungen zur Halbvergangenheit Albaniens anschließen. Die Verfasser dieser chronologisch und nach Materien geordneten Arbeiten sind Gelehrte und Schriftsteller aus beiden Staaten der Monarchie. Der Herausgeber hat sich die Aufgabe gestellt, die Arbeiten von Fachgelehrten über illyrisch-albanische Fragen, welche in verschiedenen Zeitschriften zerstreut erschienen sind, einem. weiteren Kreis von Lesern zugänglich zu machen, welche für Albanien nicht nur in der sogenannten Balkansaison 1913/14 schwärmten, sondern sich für dieses Stück Erde ein dauerndes Interesse bewahrt haben." (Vorwort)Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1916.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Das albanische Europa
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Seit Juni 2014 ist Albanien offizieller Beitrittskandidat der Europäischen Union. Obwohl sich das einst isolierte Land ab 1990/91 mit der Abschaffung der kommunistischen Diktatur geöffnet und demokratisiert hat, ist die ohnehin marginale Berichterstattung in den internationalen Medien nach wie vor einseitig und von Stereotypen durchdrungen. Über gesellschaftliche und politische Diskurse erfährt man nur wenig. Die vorliegende Untersuchung setzt hier an: Seit den 1990er-Jahren besteht zwischen dem international bekannten Schriftsteller Ismail Kadare (Albanien) und dem renommierten Akademiker Rexhep Qosja (Kosovo) eine Rivalität, die in den albanischen Medien durch einen Schlagabtausch ausgetragen wird. Inhalt der Polemiken sind gesellschaftliche und politische Themen, die oft mit divergenten Geschichtsauffassungen und Fragen der albanischen Identität verknüpft sind. Im Jahr 2006 entbrannte eine Debatte zur "europäischen Identität der Albaner", in deren Verlauf sich auch zahlreiche andere albanische Intellektuelle zu Wort meldeten.Auf der Basis der in diesem Zeitraum erschienenen Essays und Zeitungsartikel geht Henry Ludwig in seiner Studie der Frage nach, welche Konzepte zu Europa aktuell im albanischsprachigen Raum diskutiert und weiterentwickelt werden. Ausgehend von einem imagologischen Ansatz und mittels qualitativer Inhaltsanalyse untersucht er dabei sowohl die Konzeptproduktion als auch die Konzeptvermittlung. Im Resultat zeigt sich ein differenziertes Bild albanischer Denkströmungen in Bezug auf die Zugehörigkeit zu Europa. Die ermittelten Konzepte geben Aufschluss über pro- und antieuropäische Auffassungen von albanischer Identität, Kultur, Gesellschaft, Politik und Geschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Illyrisch-albanische Forschungen
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Ludwig von Thallóczy, (1857 - 1916), österreichisch-ungarischer Historiker, Begründer der Balkanstudien in Ungarn, Verwaltungsbeamter und Politiker, veröffentlichte als ausgewiesener Experte für die Geschichte Bosniens und Albaniens die hier in zwei Bänden vorliegenden "Illyrisch-albanischen Forschungen". Dieses Sammelwerk enthält "eine Anzahl von Studien und Aufsätzen teils geschichtlichen, teils ethnographisch-gewohnheitsrechtlichen Inhalts. an die sich aktuelle Beiträge, die volkswirtschaftliche Entwicklung Albaniens betreffend, mit Erläuterungen zur Halbvergangenheit Albaniens anschließen. Die Verfasser dieser chronologisch und nach Materien geordneten Arbeiten sind Gelehrte und Schriftsteller aus beiden Staaten der Monarchie. Der Herausgeber hat sich die Aufgabe gestellt, die Arbeiten von Fachgelehrten über illyrisch-albanische Fragen, welche in verschiedenen Zeitschriften zerstreut erschienen sind, einem. weiteren Kreis von Lesern zugänglich zu machen, welche für Albanien nicht nur in der sogenannten Balkansaison 1913/14 schwärmten, sondern sich für dieses Stück Erde ein dauerndes Interesse bewahrt haben." (Vorwort zum ersten Band)Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1916.

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Stand: 04.07.2020
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Dituria. Bd.11
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Ola Adel Abdel: Die erlittene Erfindung einer neuen Identität. Autobiografisches Erzählen als Dokumentation einer IdentitätstransformationHend Asaad: Die hybride Identität zwischen Fakt und Fiktion. Literarische Betrachtungen zu modernen deutschsprachigen RomanenAlbulena Blakaj-Gashi: Der König von Albanien, der deutsche Prinz Wilhelm I., in deutschen und albanischen SchriftenErmal Como - Erta Spaho Herri: Satire über die Sklaverei in Die Abenteuer des Huckleberry Finn auf AlbanischRachel Dusper - Boris Dudas: Wahnsinn in der deutschsprachigen Literatur Eine Untersuchung über die Darstellung des psychischen Zustandes der ProtagonistenJörg Füllgrabe: Das Gemeinsame und das Trennende. Die Frage nach 'religiöser Toleranz' unter Theoderich dem Großen, Karl dem Großen sowie Friedrich II. in literarischen wie historischen QuellenUwe Hentschel: Aus meinem rheinischen Wanderbuche - Ein Beitrag zur (Reise-)Publizistik Ludwig BörnesLuca Klopfer: Orthographie im "Tintengleksenden Sekulum"Zu Friedrich Schillers Umgang mit der RechtschreibungNaser Mrasori: Stefan Zweig als Mittler zwischen den Welten - Erinnerungen eines Europäers an die Unfähigkeit der Europäer, Kriege zu verhindernNejla Qafmolla - Ergys Prifti: Spracherwerb bei Kindern (Erst- und Zweitspracherwerb)Gani Pllana - Sadete Pllana: Die Beziehungen der terminologischen und nicht-terminologischen Lexik bezüglich der wissenschaftlich-technischen Information auf dem Gebiet der theoretischen MechanikShadan Ramadani: Rezeptionsmöglichkeiten der albanischen AutorInnen in der Öffentlichkeit, die Literaturwettbewerbe und die Suche nach dem Publikum im deutschsprachigen Raum

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Illyrisch-albanische Forschungen
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Ludwig von Thallóczy, (1857 - 1916), österreichisch-ungarischer Historiker, Begründer der Balkanstudien in Ungarn, Verwaltungsbeamter und Politiker, veröffentlichte als ausgewiesener Experte für die Geschichte Bosniens und Albaniens die hier in zwei Bänden vorliegenden 'Illyrisch-albanischen Forschungen'. Dieses Sammelwerk enthält 'eine Anzahl von Studien und Aufsätzen teils geschichtlichen, teils ethnographisch-gewohnheitsrechtlichen Inhalts. an die sich aktuelle Beiträge, die volkswirtschaftliche Entwicklung Albaniens be treffend, mit Erläuterungen zur Halbvergangenheit Albaniens anschliessen. Die Verfasser dieser chronologisch und nach Materien geordneten Arbeiten sind Gelehrte und Schriftsteller aus beiden Staaten der Monarchie. Der Herausgeber hat sich die Aufgabe gestellt, die Arbei ten von Fachgelehrten über illyrisch-albanische Fragen, welche in verschiedenen Zeitschriften zerstreut erschienen sind, einem. weiteren Kreis von Lesern zugänglich zu machen, welche für Albanien nicht nur in der sogenannten Balkansaison 1913/14 schwärmten, sondern sich für dieses Stück Erde ein dauerndes Interesse bewahrt haben.' (Vorwort zum ersten Band) Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1916.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Illyrisch-albanische Forschungen
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Ludwig von Thallóczy, (1857 - 1916), österreichisch-ungarischer Historiker, Begründer der Balkanstudien in Ungarn, Verwaltungsbeamter und Politiker, veröffentlichte als ausgewiesener Experte für die Geschichte Bosniens und Albaniens die hier in zwei Bänden vorliegenden 'Illyrisch-albanischen Forschungen'. Dieses Sammelwerk enthält 'eine Anzahl von Studien und Aufsätzen teils geschichtlichen, teils ethnographisch-gewohnheitsrechtlichen Inhalts. an die sich aktuelle Beiträge, die volkswirtschaftliche Entwicklung Albaniens be treffend, mit Erläuterungen zur Halbvergangenheit Albaniens anschliessen. Die Verfasser dieser chronologisch und nach Materien geordneten Arbeiten sind Gelehrte und Schriftsteller aus beiden Staaten der Monarchie. Der Herausgeber hat sich die Aufgabe gestellt, die Arbei ten von Fachgelehrten über illyrisch-albanische Fragen, welche in verschiedenen Zeitschriften zerstreut erschienen sind, einem. weiteren Kreis von Lesern zugänglich zu machen, welche für Albanien nicht nur in der sogenannten Balkansaison 1913/14 schwärmten, sondern sich für dieses Stück Erde ein dauerndes Interesse bewahrt haben.' (Vorwort) Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1916.

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