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Die verspielte Welt
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Paul Lendvai - Journalist und Kenner OsteuropasPaul Lendvai ist mehr als ein Journalist: Er ist ein Kenner Osteuropas und war den Großen und Mächtigen der Welt ein Gesprächspartner. In seinem zehnten Lebensjahrzehnt blickt er für uns noch einmal zurück, auf dass kein falsches Licht aus dem Heute auf die historischen Tatsachen fallen möge:- Messerscharfe Analysen und ein kritischer Blick auf die europäische Politik- Begegnungen mit Machthabern und Politikern, Wissenschaftlern und Künstlern und berühmten Persönlichkeiten wie Melvin Lasky, Walter Laqueur und George Soros- Zeitgeschichte aus erster Hand: Paul Lendvai ist Chefredakteur der Europäischen Rundschau, Leiter des ORF-Europastudios, Kolumnist für den Standard- Polen und Ungarn, Albanien, der Zerfall Jugoslawiens und der Balkankrieg: Hintergrundwissen zur Geschichte Osteuropas- Biographische Erinnerungen eines großen Journalisten aus Österreich - persönlich, präzise, pointiertEuropa im Umbruch - Analysen eines ZeitzeugenHistorische Wenden und politische Zäsuren hat Paul Lendvai, der 1929 in Budapest geboren wurde und seit 1957 in Wien lebt, etliche erlebt. Über vieles, was wir nur aus Lehrbüchern und den Nachrichten kennen, berichtet Paul Lendvai aus erster Hand - so zum Beispiel über den Aufstand in Ungarn 1956, das Ende des Kalten Krieges und die Wende 1989/90 in Mittel- und Osteuropa.Sein umfangreiches Wissen und sein Blick in die Vergangenheit helfen uns, heutige Politiker wie Václav Klaus und Viktor Orbán besser einzuschätzen und die komplexen Verflechtungen der Geschichte Osteuropas zu verstehen. Seine Erinnerungen an herausragende Persönlichkeiten und Anekdoten aus einem bewegten Journalistenleben machen dieses Buch zu einem einzigartigen Schatzkästlein der Zeitgeschichte!

Anbieter: buecher
Stand: 27.02.2020
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Die verspielte Welt
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Paul Lendvai - Journalist und Kenner OsteuropasPaul Lendvai ist mehr als ein Journalist: Er ist ein Kenner Osteuropas und war den Großen und Mächtigen der Welt ein Gesprächspartner. In seinem zehnten Lebensjahrzehnt blickt er für uns noch einmal zurück, auf dass kein falsches Licht aus dem Heute auf die historischen Tatsachen fallen möge:- Messerscharfe Analysen und ein kritischer Blick auf die europäische Politik- Begegnungen mit Machthabern und Politikern, Wissenschaftlern und Künstlern und berühmten Persönlichkeiten wie Melvin Lasky, Walter Laqueur und George Soros- Zeitgeschichte aus erster Hand: Paul Lendvai ist Chefredakteur der Europäischen Rundschau, Leiter des ORF-Europastudios, Kolumnist für den Standard- Polen und Ungarn, Albanien, der Zerfall Jugoslawiens und der Balkankrieg: Hintergrundwissen zur Geschichte Osteuropas- Biographische Erinnerungen eines großen Journalisten aus Österreich - persönlich, präzise, pointiertEuropa im Umbruch - Analysen eines ZeitzeugenHistorische Wenden und politische Zäsuren hat Paul Lendvai, der 1929 in Budapest geboren wurde und seit 1957 in Wien lebt, etliche erlebt. Über vieles, was wir nur aus Lehrbüchern und den Nachrichten kennen, berichtet Paul Lendvai aus erster Hand - so zum Beispiel über den Aufstand in Ungarn 1956, das Ende des Kalten Krieges und die Wende 1989/90 in Mittel- und Osteuropa.Sein umfangreiches Wissen und sein Blick in die Vergangenheit helfen uns, heutige Politiker wie Václav Klaus und Viktor Orbán besser einzuschätzen und die komplexen Verflechtungen der Geschichte Osteuropas zu verstehen. Seine Erinnerungen an herausragende Persönlichkeiten und Anekdoten aus einem bewegten Journalistenleben machen dieses Buch zu einem einzigartigen Schatzkästlein der Zeitgeschichte!

Anbieter: buecher
Stand: 27.02.2020
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Tirana
14,95 € *
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Tirana, junge Hauptstadt des alten Albanien. Lebensfroh, lebendig und voller Gegensätze. Modern und archaisch, europäisch und orientalisch, im Aufbruch und doch der Tradition verbunden. Wo hinter historischem Gemäuer die Schatten einer bewegten Vergangenheit lauern, während davor längst die Zukunft begonnen hat.Lyrik und Prosatexte albanischer Autorinnen und Autoren, Tagebuchnotizen und Auszüge aus älteren und neuen Reisebeschreibungen laden zum Streifzug durch die vielen Facetten dieser spannenden, liebenswert-chaotischen Stadt.Ah Tirana, TiranaDu Basilikumblüte, du exotische BlüteDu Stimme der Holzsandalen in der Nacht ...(Mihal Hanxhari, 1997)Mit Texten von: Dritëro Agolli, Mimoza Ahmeti, Lindita Arapi, Asdreni, Hugo Adolf Bernatzik, Oskar Brendl, Evlija Çelebi, Drita Çomo, Jonila Godole, Georg von Gyurkovics, Johann Georg von Hahn, Mihal Hanxhari, Ervin Hatibi, Carola Hoffmeister, Anilda Ibrahimi, Edward Lear, Arian Leka, Lloyd Jones, Helena Kadare, Ismail Kadare, Fatos Kongoli, Natasha Lako, Maximilian Lambertz, Klaus Liebe, Migjeni, Lovro Mihacevic, Sotiraq Mitre, Bessa Myftiu, Arkadi Perwenzew, Eckehard Pistrick, Joseph Roth, Kurt Seliger, Dierk Stich, Ornela Vorpsi, Friedrich Wallisch, Herbert Ziergiebel u. a.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Systemwechsel in Osteuropa
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Klaus von Byeme untersucht den seit 1989 sich in Osteuropa vollziehenden Systemwechsel und vergleicht diesen Prozeß mit den drei früheren Wellen von Demokratisierung in Europa in diesem Jahrhundert: der ersten Demokratisierungswelle nach dem Ersten Weltkrieg, der zweiten nach dem Zweiten Weltkrieg, der dritten in den siebziger Jahren.Der Systemwechsel von 1989 zeigt zwar einige Analogien zu den ersten drei Demokratisierungsprozessen Europas im 20. Jahrhundert (1918 ff., 1945 ff., siebziger Jahre). Aber die Differenzen überwiegen: Nie zuvor hat ein gestürztes Regime so tiefe Nachwirkungen in den neuen Systemen entwickelt. Selbst die Intelligenz, die gegen den bürokratischen Sozialismus rebelliert hat, war teils in ihm kompromittiert worden und teils zeigte sie in der Ideologie positive und negative Fixierungen auf den Sozialismus. Die Kontinuität der Eliten wird sich im Rückblick als größer erweisen als bei früheren Regimeänderungen. Der doppelte Systemwechsel in Politik und Wirtschaft erlaubte Teilen der alten Nomenklaturklasse das Überleben in anderen Sektoren, vor allem in der Wirtschaft. Im Verfassungssystem und in den Parteisystemen zeigen sich Elemente der Kontinuität politischer Kräfte. Da die Sozialdemokraten kaum irgendwo Erfolg hatten, übernahmen die Reformkommunisten ihre Funktionen. Die Arbeiterschaft war die größte Gruppe der Gesellschaft, die keine adäquate Repräsentanz im Parteisystem fand. Die zu Sozialisten gemauserten Kommunisten konnten erstmals Chancen entwickeln, zu einer freien und akzeptierten Vertretung der Arbeiterklasse zu werden, nachdem sie vierzig bzw. siebzig Jahre mit diesem Vertretungsanspruch propagandistischen Mißbrauch getrieben hatten. In einigen Ländern sind die kommunistischen Nachfolgeparteien inzwischen abgewählt worden (Albanien 1992, Bulgarien 1991). Die Analyse der Ansätze zu einer neuen politischen Kultur zeigt starke Relikte eines etatistischen und sozialistischen Denkens, wie es im alten Regime eingeübt worden war - bei verbaler Ablehnung des realen Sozialismus durch die Mehrheit der Bürger.Der Sozialismus war trotz seiner diktatorischen Deformation keine völlig irrationale Form der Herrschaft, wie die rechten und faschistischen Diktaturen, die in früheren Systemzusammenbrüchen untergingen. Der wissenschaftliche Sozialismus in seiner marxistischen Form wird schwerlich wieder zu beleben sein. Der moralische Impetus, aus dem der politische Sozialismus entstand, wird vermutlich neue Formen hervorbringen, wenn Armut und soziale Ungerechtigkeit zunehmen.

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Stand: 27.02.2020
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Die verspielte Welt
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Paul Lendvai - Journalist und Kenner OsteuropasPaul Lendvai ist mehr als ein Journalist: Er ist ein Kenner Osteuropas und war den Großen und Mächtigen der Welt ein Gesprächspartner. In seinem zehnten Lebensjahrzehnt blickt er für uns noch einmal zurück, auf dass kein falsches Licht aus dem Heute auf die historischen Tatsachen fallen möge:- Messerscharfe Analysen und ein kritischer Blick auf die europäische Politik- Begegnungen mit Machthabern und Politikern, Wissenschaftlern und Künstlern und berühmten Persönlichkeiten wie Melvin Lasky, Walter Laqueur und George Soros- Zeitgeschichte aus erster Hand: Paul Lendvai ist Chefredakteur der Europäischen Rundschau, Leiter des ORF-Europastudios, Kolumnist für den Standard- Polen und Ungarn, Albanien, der Zerfall Jugoslawiens und der Balkankrieg: Hintergrundwissen zur Geschichte Osteuropas- Biographische Erinnerungen eines großen Journalisten aus Österreich - persönlich, präzise, pointiertEuropa im Umbruch - Analysen eines ZeitzeugenHistorische Wenden und politische Zäsuren hat Paul Lendvai, der 1929 in Budapest geboren wurde und seit 1957 in Wien lebt, etliche erlebt. Über vieles, was wir nur aus Lehrbüchern und den Nachrichten kennen, berichtet Paul Lendvai aus erster Hand - so zum Beispiel über den Aufstand in Ungarn 1956, das Ende des Kalten Krieges und die Wende 1989/90 in Mittel- und Osteuropa.Sein umfangreiches Wissen und sein Blick in die Vergangenheit helfen uns, heutige Politiker wie Václav Klaus und Viktor Orbán besser einzuschätzen und die komplexen Verflechtungen der Geschichte Osteuropas zu verstehen. Seine Erinnerungen an herausragende Persönlichkeiten und Anekdoten aus einem bewegten Journalistenleben machen dieses Buch zu einem einzigartigen Schatzkästlein der Zeitgeschichte!

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Europa Erlesen/Tirana
21,90 CHF *
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Tirana, junge Hauptstadt des alten Albanien. Lebensfroh, lebendig und voller Gegensätze. Modern und archaisch, europäisch und orientalisch, im Aufbruch und doch der Tradition verbunden. Wo hinter historischem Gemäuer die Schatten einer bewegten Vergangenheit lauern, während davor längst die Zukunft begonnen hat. Lyrik und Prosatexte albanischer Autorinnen und Autoren, Tagebuchnotizen und Auszüge aus älteren und neuen Reisebeschreibungen laden zum Streifzug durch die vielen Facetten dieser spannenden, liebenswert-chaotischen Stadt. Ah Tirana, Tirana Du Basilikumblüte, du exotische Blüte Du Stimme der Holzsandalen in der Nacht … (Mihal Hanxhari, 1997) Mit Texten von: Dritëro Agolli, Mimoza Ahmeti, Lindita Arapi, Asdreni, Hugo Adolf Bernatzik, Oskar Brendl, Evlija Çelebi, Drita Çomo, Jonila Godole, Georg von Gyurkovics, Johann Georg von Hahn, Mihal Hanxhari, Ervin Hatibi, Carola Hoffmeister, Anilda Ibrahimi, Edward Lear, Arian Leka, Lloyd Jones, Helena Kadare, Ismail Kadare, Fatos Kongoli, Natasha Lako, Maximilian Lambertz, Klaus Liebe, Migjeni, Lovro Mihacevic, Sotiraq Mitre, Bessa Myftiu, Arkadi Perwenzew, Eckehard Pistrick, Joseph Roth, Kurt Seliger, Dierk Stich, Ornela Vorpsi, Friedrich Wallisch, Herbert Ziergiebel u. a.

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Stand: 27.02.2020
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Noch einmal in Albanien
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Seine vierte Reise nach Albanien führte Klaus Wehr wieder an Orte und zu Menschen, die er auf seiner Wanderung im Jahre 1996 gesehen und kenngelernt hatte. Wieder erfuhr er eine Gastfreundschaft, die nur im Zusammenhang mit der albanischen Kultur zu verstehen ist. Sein Blick auf das Alltägliche gibt kleine Einblicke in das Leben der Menschen in Albanien.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Europa
356,00 CHF *
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Frontmatter -- VORWORT -- INHALT -- ABKÜRZUNGEN -- EINLEITUNG -- BEGRIFFLICHE EINFÜHRUNG IN DIE WAHLSYSTEMATIK -- LÄNDERBEITRÄGE -- ALBANIEN / Nohlen, Dieter -- ANDORRA / Nohlen, Dieter -- BELGIEN / Nohlen, Dieter / Opiela, Heidemarie -- BULGARIEN / Schultze, Rainer-Olaf -- DÄNEMARK / Kraft, Rolf / Nohlen, Dieter -- DEUTSCHLAND / Vogel, Bernhard / Schultze, Rainer-Olaf -- FINNLAND / Nohlen, Dieter / Torka, Günter -- FRANKREICH / Medzeg, Gisela / Nohlen, Dieter -- GRIECHENLAND / Contiades, Ion -- GROSSBRITANNIEN / Nuscheler, Franz -- IRLAND / Nohlen, Dieter -- ISLAND / Schnittger, Hajo / Wagner, Ingo -- ITALIEN / Nohlen, Dieter -- JUGOSLAWIEN / Franke, Lutz / Ziemer, Klaus -- LIECHTENSTEIN / Raulf, Holgar -- LUXEMBURG / Nohlen, Dieter

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Stand: 27.02.2020
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Die Bedeutung der großen Migration von 1690 für...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: PS Die Kosovo-Kriege von 1389 und 1999: Fakten, Mythen und Internetkrieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Streit um das Kosovo zwischen Serben und Albanern ist eine Auseinandersetzung, die vor allem die Historiker beider Nationen sehr stark in den Konflikt miteinbezogen hat. Die Kernfragen 'Wer war zuerst da?' bzw. 'Wer war wann da?' sind wohl kaum unterschiedlicher zu beantworten, als das bei den beiden Parteien der Fall ist. Beide Seiten beanspruchen für sich das Recht auf das Gebiet des Kosovo und berufen sich u.a. auf ihre jeweiligen Geschichtsschreiber. Die hierbei vertretenen Standpunkte sind recht einfach wiederzugeben. Die Albaner sehen sich als Nachkommen der Illyrer, der antiken 'Urbevölkerung' des Kosovo1 und Umgebung, und leiten davon ihre Besitzansprüche auf das Gebiet ab.2 Die Serben hingegen sehen das Kosovo als 'Wiege der Kultur und des Staates des serbischen Volkes'3 und stützen dies auf die Aussage, dass das Kosovo ab dem Mittelalter rein serbisch besiedelt war.4 Eine Verbindung zwischen den Illyrern der Antike und den Albanern wird von serbischer Seite nicht anerkannt. Ganz besondere Bedeutung innerhalb der Geschichte des Kosovo kommt dem Jahr 1690 zu. Nach der Niederlage der Habsburger gegen die Osmanen bei Kaçanik schlossen sich eine grosse Zahl von Menschen, die die Habsburger im Krieg unterstützt hatten, aus Angst vor türkischen Vergeltungsaktionen der Fluchtbewegung der habsburgischen Truppen an und verliessen das Kosovo. Hier liegt einer der Hauptstreitpunkte zwischen Vertretern der serbischen und albanischen Volksgruppen. Wer waren die Flüchtigen? Mitglieder welcher ethnischen Gruppe kämpften auf Seiten der Habsburger gegen die Türken? Wie viele Menschen verliessen das Kosovo 1690? Und vor allem stellt sich die zentrale Frage: War es diese Migration, die einen kompletten Wandel der Ethnostruktur des Kosovo herbeiführte? 1 Bezüglich der Vokabel 'Kosovo' sei der Vollständigkeit halber erwähnt, dass diese in der gesamten Arbeit natürlich aus dem heutigen Verständnis heraus gebraucht wird, da in der behandelten Zeit Kosovo noch kein festgelegtes Gebiet darstellte. 2 Vgl. z.B. Klaus Lange: Der Kosovo Konflikt. Aspekte und Hintergründe, München 1999, S. 6 3 So heisst es im offiziellen Belgrader Standpunkt zum Thema Kosovo, abgedruckt in: Werner Daum (Hrsg): Albanien. Zwischen Kreuz und Halbmond, München 1998, S.267

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