Angebote zu "Testament" (7 Treffer)

Altes Testament - Matthias Albani
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 25.04.2018
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Altes Testament als Buch von Matthias Albani, M...
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Altes Testament:Calwer Taschenbibliothek Theologie kompakt. Aufl. Matthias Albani, Martin Rösel

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Altes Testament
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Der Band bietet in dem zunehmend unübersichtlicher werdenden Gebiet der alttestamentlichen Wissenschaft klare, verständliche und verlässliche Basisinformation. Er vermittelt Überblickswissen zu den verschiedenen Disziplinen (Geschichte Israels, Bibelkunde, Methoden, Theologie des Alten Testaments, Hermeneutik) sowie eine Hinführung zur Bibeldidaktik mit Beispielexegese. ´´Theologie kompakt: Altes Testament´´ ist nicht nur informativ, sondern will auch einladen zu einer Entdeckungsreise in die Welt des Alten Testaments mit seiner über tausendjährigen Entstehnungsgeschichte. Wie man dem Alten Testament in seiner Vielstimmigkeit gerecht werden kann, wie es zu lesen und zu verstehen ist - das sind nicht erst in unserer Zeit wichtige und brisante Fragen. Nicht zuletzt die aktuellen Aspekte alttestamentlicher Themen machen den Band zu einer aufschlussreichen Lektüre.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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50 Rezepte aus aller Welt zu 50 Ausgaben der He...
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Stärkung und Trost, Zuspruch und Gemeinschaft bieten die Herrnhuter Losungen auf spiritueller Ebene. Sie tun es mit je einem Vers aus dem Alten und Neuen Testament. Wie stärken sich die Menschen beim Essen, die weltweit mit den Losungen leben? 50 Losungsübersetzerinnen und -übersetzer bitten zu Tisch. Sie bieten Rezepte an, die manchmal vielleicht nicht ganz einfach nachzukochen sind. Sie laden ein, ihre Küche kennenzulernen. Sie bieten die Chance, zu schmecken, zu riechen und zu sehen, was sie essen. Sie lassen uns Gemeinschaft über die Losungen hinaus mit allen Sinnen erleben. So unterschiedlich die Länder, so unterschiedlich sind auch die Rezepte, jedes für sich ein Genuss. Von Südafrika bis Island, von Albanien bis Korea: mit der Vielfalt der Gerichte zeigt sich die Vielfalt der Menschen, die sich täglich über die gemeinsamen Bibelworte verbinden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Brot
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Brot riecht nach Heimkommen, nach Familie und Liebe. Brot stiftet Religionen und Revolutionen - und verursacht Zöliakiepanik und Weizenwampenangst. Brot ist Grundnahrungsmittel - und essbare Sehnsucht. Brot ist eine Metapher. Brot ist universell. Was erzählt Brot über die Menschen, die es essen, und über die Verhältnisse, in denen es gebacken wird? Was findet man, wenn man dem Duft des Brotes folgt? Walter Mayer macht sich auf die Suche danach, was sich hinter der Universalie Brot verbirgt: Er schreibt über Gluten und gierige Saatgutkonzerne, über liebevoll gehegte Sauerteigkulturen und die wundersame Brotvermehrung im Neuen Testament. Er lässt sich von Sarah Wiener die Grundlagen des handwerklichen Backens erklären, spricht mit dem Ernährungsminister Christian Schmidt und interviewt den Brotmilliardär Heiner Kamps. Er fährt zu Bäckerinnen und Bäckern in die Berge von Albanien, in die Medina von Marrakesch, in die moorige Landschaft um Edinburgh und in die österreichischen Alpen.Und am Ende führt ihn seine Entdeckungsreise in die Küche seiner Mutter, der Bäckerstochter - immer auf der Suche nach dem Duft des Lebens. Dieses wunderbar illustrierte Geschenkbuch ist eine fein abgewogene Mischung aus Reportage, Kulturgeschichte und Familienmemoir und eine Liebeserklärung an das Brot. Wie das duftet! ´´Meine Nase nahm aufs Intensivste einen ganz besonderen Duft wahr. Etwas kümmelig Feines, etwas Roggen-Kräftiges, etwas staubig Warmes und zugleich etwas umfassend Zufriedenstellendes. Ein Geruch setzt sich, wenn er die Nasenzellen schwingen lässt, ja aus mindestens 400 Komponenten zusammen. Carsten hatte frisches Brot gebracht.´´

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Stand: 05.04.2018
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Das Albanische. Ein geschichtlicher Überblick v...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1, Universität Wien (Institut für Sprachwissenschaft), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit bietet einen geschichtlichen Überblick über das Albanische von den Anfängen bis zur Standardisierung. Die Sprache ist Symbol oder Trägerin der kulturellen, nationalen oder staatlichen Identität. Für die Albaner war und ist die Sprache das wichtigste identitätsstiftende Merkmal. Sie wurde als Kernstück der Bewegung zur Befreiung von den Türken bzw. anderen fremden Herrschaften aufgefasst. Erste Bemühungen um die Kodifizierung der albanischen Schriftsprache zeichnen sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bei albanischen Gelehrten ab, die die kulturelle Bewegung Albanische Nationale Wiedergeburt (Rilindja Kombëtare Shqiptare) leiten. Hier müssen vor allem Konstandin Krostoforidhi (1882) und Sami Frashëri (1886) genannt werden. Auch andere deskriptiv wissenschaftliche Grammatiken der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von Pekmezi (1908, beide Varianten des Albanischen wurden berücksichtigt) und Sheperi (1927) sind hier zu erwähnen. Konstandin Kristoforidhi veröffentlichte das Neue Testament in der südgegischen Variante (1872, in lateinischer Schrift) und in der nordtoskischen Variante (1879, in griechischer Schrift). Die albanische Sprache (gjuha shqipe) wird in Albanien (ca. 3,5 Mio. Einwohner), in Kosova (ca. 2 Mio.), Mazedonien (500.000-800.000), in kleineren Gebieten Südserbiens, in Montenegro, in Griechenland (von den sog. Arvaniten, Arvanitisch) und in Süditalien (Arbëreshë - Italoalbaner, Italoalbanisch) gesprochen. Zu erwähnen sind außerdem zahlreiche Auswanderer, die das zusammenhängende albanische Sprachgebiet seit dem Ende des 19. (und in den ersten Jahrzehnten und während des 20.) Jahrhunderts aus ökonomischen und politischen Gründen verlassen haben und heute in der Türkei, in Syrien sowie anderen arabischen Ländern, in den USA, in Australien oder weiteren Ländern leben. Das Albanische bildet ähnlich wie das Griechische oder das Armenische einen selbständigen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie. Als isolierte indogermanische Sprache ist das Albanische Teil des Balkansprachbundes. Studium der Sprachwissenschaft / Fächerkombination (Germanistik, Übersetzer und Dolmetscherausbildung) an der Universität Wien. 2003 Magister der Philosophie. Seit Oktober 2003 Assistent an der South East European University von Tetovo - Mazedonien mit dem Spezialgebiet der deutschen Sprachwissenschaft. Promotion im Fach Sprachwissenschaft an der Universität Wien (Doktor der Philosophie) 2006. Seit 2007 Lehrstuhlleiter der Abteilung für deutsche Sprache und Literatur. Staatliche Universität Tetovo, Mazedonien und Dozent an der Staatlichen Universität Tetovo - Mazedonien mit dem Spezialgebiet der germanistischen Linguistik. Seit 2010 Lehrbeauftragter an der Universität Prizren, Kosovo. Seit 2013 Außerordentlicher Professor an der Staatlichen Universität Tetovo.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Brot - Auf der Suche nach dem Duft des Lebens
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Brot riecht nach Heimkommen, nach Familie und Liebe. Brot stiftet Religionen und Revolutionen - und verursacht Zöliakiepanik und Weizenwampenangst. Brot ist Grundnahrungsmittel - und essbare Sehnsucht. Brot ist eine Metapher. Brot ist universell. Was erzählt Brot über die Menschen, die es essen, und über die Verhältnisse, in denen es gebacken wird? Was findet man, wenn man dem Duft des Brotes folgt? Walter Mayer macht sich auf die Suche danach, was sich hinter der Universalie Brot verbirgt: Er schreibt über Gluten und gierige Saatgutkonzerne, über liebevoll gehegte Sauerteigkulturen und die wundersame Brotvermehrung im Neuen Testament. Er lässt sich von Sarah Wiener die Grundlagen des handwerklichen Backens erklären, spricht mit dem Ernährungsminister Christian Schmidt und interviewt den Brotmilliardär Heiner Kamps. Er fährt zu Bäckerinnen und Bäckern in die Berge von Albanien, in die Medina von Marrakesch, in die moorige Landschaft um Edinburgh und in die österreichischen Alpen. Und am Ende führt ihn seine Entdeckungsreise in die Küche seiner Mutter, der Bäckerstochter - immer auf der Suche nach dem Duft des Lebens. Dieses wunderbar illustrierte Geschenkbuch ist eine fein abgewogene Mischung aus Reportage, Kulturgeschichte und Familienmemoir und eine Liebeserklärung an das Brot. Wie das duftet! »Meine Nase nahm aufs Intensivste einen ganz besonderen Duft wahr. Etwas kümmelig Feines, etwas Roggen-Kräftiges, etwas staubig Warmes und zugleich etwas umfassend Zufriedenstellendes. Ein Geruch setzt sich, wenn er die Nasenzellen schwingen lässt, ja aus mindestens 400 Komponenten zusammen. Carsten hatte frisches Brot gebracht.« Walter Mayer, geboren 1959 in Salzburg, war nach Stationen bei Tempo , Bunte und Prinz viele Jahre Chefredakteur von BZ und Bild am Sonntag . Er ist gelernter Buchhändler und stammt aus einer Bäckerfamilie. Der Autor lebt in Berlin.

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Stand: 07.11.2017
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